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Liebes SVA-Mitglied


Ein Jubiläum steht vor der Tür!

Der SVA hat einen Grund zum Feiern! 40 Jahre ist es her, als der SVA damals noch als schweizerischer Verband medizinischer Praxisassistentinnen gegründet wurde. Heute steht SVA für schweizerischer Verband medizinischer Praxis-Fachpersonen. Aus dem einst kleinen und unscheinbaren Berufsverband entwickelte sich im Laufe der vergangenen Jahre ein ernstzunehmender, sich stetig weiterentwickelnder, hoch moderner und interaktiver Verband, der seinen Mitgliedern erstklassige Weiterbildung ermöglicht und sich für die Rechte des Berufs sowie dessen Anerkennung einzusetzen vermag.

Aus diesem Grund wollen wir uns feiern!

Der SVA lädt seine Mitglieder zum Jubiläumsanlass ein. Anhand Deiner Sektionszuteilung, hast Du die Möglichkeit Dich zu einem der 3 Anlässe anzumelden:

 

Winteranlass: Donnerstag, 23.01.2020

Frühlingsanlass: Donnerstag, 30.04.2020

Sommeranlass: Donnerstag, 13.08.2020

Herbstanlass: Die Anmeldung erfolgt durch die Teilnahme am Davoser Kongress. Teilnahme für alle Sektionsmitglieder möglich.

 

Weitere Informationen zu welchem Jubiläumsanlass Deine Sektion eingeladen ist, was unternommen wird, sowie zur Anmeldung erhältst Du unter folgendem Link:

www.sva-jubilaeum.ch

Anmeldeschluss für die 3 Jubiläumsanlässe ist der 15.12.2019.

Die Teilnehmerzahl ist bei jedem Jubiläumsanlass beschränkt.

Sind nach Anmeldeschluss noch freie, verfügbare Plätze vorhanden, so werden diese für die anderen Sektionsmitglieder freigeschaltet.

Wir freuen uns auf Dich!

Dein Zentralvorstand

 

 

2. Treffen für ModeratorInnen Qualitätszirkel

PDCA pragmatisch umgesetzt und moderiert

Mittwoch, 13. November 2019, 13.45 – 17.15 Uhr Olten, Fachhochule Nordwestschweiz, Von Roll-Strasse 10, Raum B 115 (1. Stock)


Das Treffen für ModeratorInnen Qualitätszirkel ist eine interaktive Fortbildung und ein Erfahrungsaustausch für ModeratorInnen von Qualitätszirkeln verschiedener Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen. Am bevorstehenden zweiten Treffen steht der praktische Umgang mit dem Plan-DoCheck-Act-Zyklus («PDCA»-Zyklus) und dessen Moderation («stufengerechte» Moderationstechniken, Stolpersteine)  anhand von konkreten Beispielen im Zentrum (zum Beispiel Multimorbidität, Umgang mit Angehörigen). 

Zur Anmeldung bis spätestens 4. November 2019 -->

 

 

Symposium Interprofessionalität in der Primären Gesundheitsversorgung

Einladung und Registration 19. November 2019

Sehr geehrte Damen und Herren
Sehr geehrte Mitglieder der Plattform Interprofessionalität
 
Die Plattform Interprofessionalität organisiert ihr erstes Symposium!
 
Thema sind die Aspekte der Finanzierung der interprofessionellen Zusammenarbeit sowohl bei der Konzeption von Pilotprojekten als auch bei der Sicherung ihrer Nachhaltigkeit. Mit der Organisation dieses Symposiums will die Plattform Interprofessionalität die Bedeutung der Festlegung von Rahmenbedingungen für eine nachhaltige und gerechte Finanzierung der interprofessionellen Zusammenarbeit definieren und eine konstruktive Debatte zu diesem Thema anregen.
 
Wir freuen uns, Sie zu diesem ersten Symposium einzuladen, welches stattfinden wird am 

19. November 2019, 13.30-17.00 Uhr
im Hotel Kreuz, Bern

Programm
Registration

Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen.

Mit freundlichen Grüssen

Pia Fankhauser, Präsidentin                                                                

Sonia Barbosa, Präsidentin des Fachrats der Plattform Interprofessionalität  der Plattform Interprofessionalität

 

 

Kommt er nun oder kommt er nicht?

Der ambulante Arzttarif TARDOC ist von den beiden Tarifpartnern FMH und curafutura am 12. Juli 2019 dem Bundesrat zur Genehmigung eingereicht worden. Ein wichtiges Etappenziel im Rahmen der TARMED-Revision ist damit erreicht worden.

Der SVA und die FMH denken bereits an den nächsten Schritt!

Braucht es eine Schulung zum TARDOC? Wenn ja, in welcher Form?

Um diese Frage zu beantworten, benötigen wir Deine Unterstützung.

Wir haben eine kurze Umfrage erstellt um bei MPA sowie Ärztin und Arzt das persönliche Bedürfnis abzuholen welche Form der TARDOC-Schulung am geeignetsten erscheint!

Es würde uns freuen, wenn Du dir ein paar Minuten Zeit nehmen würdest um an unserer Umfrage teilzunehmen. Die Umfrage dauert im Maximum 10 Minuten und ist bis am 30.11.2019 aktiv.

Auf der ersten Seite sind die Schulungsformen, welche wir mit allen wichtigen Informationen zur Auswahl stellen würden, detailliert erläutert. Anschliessend gelangst Du zu unseren Fragen.

Für Deine geschätzte Mithilfe danken wir Dir herzlich.

 

 

RHEUMATOLOGISCHE PILOTPRAXEN GESUCHT!

DAS PROJEKT KOMPASS

Im Rahmen des Pilotprojekts KOMPASS werden interessierte Pilotpraxen gesucht.

KOMPASS ist ein Projekt der Rheumaliga Schweiz und erhält Unterstützung durch die Projektpartner SVA, die Schweizerische Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) und Careum Weiterbildung.

Nach der Weiterbildung im MPK-Rheuma-Modul und gezielten Weiterbildungstagen zu den Beratungskonzepten «Arthritis» und «Osteoporose» werden Sie bereit sein, Betroffene in Ihrer Praxis zu beraten. Die Finanzierung der Weiterbildung wird im Rahmen des Pilotprojekts durch die Projektpartner getragen. Für Sie entstehen keine weiteren Kosten.

 

 

9. HARTMANN Wundsymposium – Die Kunst der Wundversorgung

Das neunte Mal lief am 27. Juni 2019 das grösste Schweizer Fachspektakel der Wundspezialisten aus Spitälern, Pflegeheimen, Spitex-Organisationen, Praxen und Ambulatorien im Hallenstadion Zürich über die Bühne.

Im Fokus des 9. HARTMANN Wundsymposiums standen Aktualitäten rund um die Wundversorgung sowie die Krankenkassenabrechnung. Die Zielsetzung der Organisatoren war, zu zeigen, dass Mut, Zuversicht und Willensstärke ebenso zur Kunst der Wundversorgung gehören. Dieses Ziel wurde in den wissenschaftlichen Vorträgen sowie in den Erfahrungsberichten virtuos erfüllt. Und wer sonst könnte dieses Fachevent besser als Marco Fritsche, der langjährige Begleiter der HARTMANN Wundsymposium moderieren…

Medizinische Fachpersonen werden oft mit aussichtslosen Fällen konfrontiert. Richtig motivierend und ermunternd sind für sie, wenn sich aus solchen Fällen wahre Erfolgsgeschichten entwickeln. Das bedeutet, dass harte, minutiöse Arbeit sich lohnt und es oft auch bei scheinbar chancenlosen Patienten Hoffnung gibt. Philipp Bosshard ehemaliger Brandpatient und Botschafter der IVF HARTMANN AG und Daniel Albrecht, Skilegende und Mentaltrainer, haben ihren steilen und harten Weg vom Nullpunkt nach ihren tragischen Unfällen geschildert und begeisterten das Publikum mit ihrem Mut, Kraft und Zuversicht.

Ein besonderes Ereignis des Tages war die Verleihung des HARTMANN Hydro-Preis 2019. Der diesjährige Preis wurde aus dreizehn eingereichten Fällen nach

Kriterien wie Qualität, Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit, Zweckmässigkeit, aber auch emotionale Aspekte ausgesucht.

Die Gewinnerinnen sind:

1. Preis:        Flurina Degonda, Praxis Dr. K. Keilwerth, Untervaz

2. Preis:        Esther Locherer, Wundambulatorium, Kallern

3. Preis:        Susanne Frei, Wundexpertin SAfW, Ambulante Wundpflege, Marthalen

Das HARTMANN Symposium hat sich als anerkannteste Fachsymposium der Schweiz etabliert. Nicht nur die wissenschaftlich hochstehenden Beiträge hochkarätiger ReferentInnen und mitreissender Betroffenen motivierten, sondern auch die Nähe zur Praxis, die Möglichkeit zum Austausch unter Kollegen und die kunstvolle Inszenierung in jeder Hinsicht, machen diese Veranstaltung begehrenswert.

 

 

Weiterbildungen des SVA

Aktuell haben wir auf unserer Website www.sva.ch/bildung  46 Tageskurse und Seminare an unterschiedlichen Standorten aufgeschaltet. Zum Teil fehlen uns noch die genauen Kursdaten fürs Jahr 2020; diese werden laufend aufgeschaltet.

Unsere praktischen Kurse finden grossen Anklang, beispielsweise die Kindernotfallkurse oder der Workshop fit4BiVo2019, Neuerungen in der Sprechstundenassistenz, die Bereiche Labor und Röntgen werden noch ergänzt. Künftig bieten wir unterschiedliche Kommunikationskurse mit verschiedenen Schwerpunktthemen an, beispielsweise Kommunikation und Triagierung, neu auch Kommunikation im Team, mit Patienten, den Leitenden und Kolleginnen…, dank einer Unterstützung zu einem äusserst attraktiven Preis.

Für den Kurs Qualitätssicherung in der Patientenapotheke konnten wir die ApA (Aerzte mit Patientenapotheke) gewinnen. Das Jahr neigt sich zu Ende und wir haben für unseren Kurs «Geschicktes Verhandeln im Qualifikationsgespräch» praktisch keine Anmeldungen…Hingegen werden unsere unterschiedlichen Röntgenkurse rege besucht.

Die neu konzeptionierten Diabetes-Seminare mit einem Labor-, Instruktions- und Selbstmanagement-Workshopteil, die Diabetes-Grund- und -Kochkurse wie auch Diabetes-ERFA/Refresh-Tage  mit knackigen Inputreferaten stossen auf ein gutes Echo.

Und zu guter Letzt: Im April 2020 bieten wir erstmals selber das MPK-Pflichtmodul Qualitätsmanagement in der Arztpraxis in Olten an, freuen Sie sich auf dieses abwechslungsreiche und spannende Modul.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Melden Sie sich bei Fragen und Unklarheiten!

doriSchütz, Leiterin Bildungswesen SVA

 

 

SAVE THE DATE!

Erste  gemeinsame praxisbezogene Weiterbildung für medizinische Praxiskoordinatorinnen praxisleitender Richtung und medizinische Praxiskoordinatorinnen klinischer Richtung.

09.00 – 17.00 Uhr in Zürich

Das Detailprogramm und der Link zur Anmeldeplattform folgen  bis anfangs Dezember 2019 über www.sva.ch

 

 

Die Einstellung des Arztes beeinflusst das Schmerzempfinden von Patienten

Wie schmerzhaft sich etwas anfühlt, hängt stark von der inneren Haltung ab, aber auch von jener des Arztes. Wie überzeugt dieser von einer Therapie ist, lesen die Patienten unbewusst an seinem Gesicht ab, darauf deutete eine Studie hin.

Der Glaube kann Berge versetzen – auch bei Therapien, wie eine aktuelle Studie bestätigt. Patienten haben demnach weniger Schmerzen, wenn ihre Ärzte selbst an die Wirksamkeit der Behandlung glauben. Deren Überzeugung spiegele sich im Gesichtsausdruck wider, berichten Wissenschafter im Fachmagazin «Nature Human Behaviour». Die Ergebnisse könnten hilfreich für eine bessere Arzt-Patienten-Kommunikation sein, hoffen die Forscher.

 

Gewusst?

Der lauteste Vogel der Welt

Männliche weisse Wissenschaftler haben tief im Amazonasgebiet den lautesten Vogel der Welt entdeckt. Das Zapfenglöckner-Männchen erreicht die Lautstärke einer Motorsäge und will mit seinem Schrei Weibchen anlocken. Procnias albus haben den lautesten Song, der je gemessen wurde, mit einem Blasebalg, der eher wie ein Winkelschleifer als wie ein Tweet klingt. Aber es gibt einen Kompromiss - die Vögel haben besonders dicke Bauchwände (damit ihre Eingeweide nicht ausbrechen) und halten die Dauer des Songs sehr kurz.

Immer noch ein Rätsel: Warum Männchen direkt vor potenziellen Gefährten schreien und warum Weibchen wegen des "potenziell schädlichen" Geräuschpegels in der Nähe bleiben. "Sie scheinen einfach sozial unangenehm zu sein", sagt Bioakustikforscher Jeffrey Podos.

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