Ich stelle mich vor

Wer bin ich - was ist mir wichtig

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Evelyne Graf
Referentin
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Andrea Schmid-Barmet
Referentin
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Susanne Peter
Referentin
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Jennifer Nyffeler
Referentin

Wer bin ich?

Evelyne Graf

APN-CH, MScN und cand PhD. 

Wo arbeitete ich?

Als APN bei Medbase Wil-SG berate und begleite ich Patient:innen vielschichtig und interprofessionell. 

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berner Institut für Hausarztmedizin (BIHAM) forsche ich u.a. an meinem Projekt zu interprofessioneller Betreuung von Patient:innen mit Herzkreislauferkrankungen in der Sekundärprävention. 

Um was geht es in meinem Referat «grob»?

Ich zeige anhand unseres Betreuungskonzept, wie wir Patient:innen interproessionell begleiten, berichte über unsere Erfahrungen im Umsetzen dieses Konzeptes und veranschauliche es mit  Patient:innen-Beispielen. 

Zudem zeige ich auf, wie wir Qualitätsdaten intern erfassen und im Jahr 2023 in Kooperation mit der SWICA ausgewertet haben.

Was ist mir besonders wichtig in meiner Thematik, ggf. in Bezug auf die MPK?

MPKs sind wichtige Healthcare Professionals. Sie helfen die Versorger:innenqualität zu verbessern und Gesundheitskosten zu senken. 

Genau das zeige ich mit Zahlen und Beispielen in meinem Referat auf.  1

 

Wer bin ich?

Andrea Schmid-Barmet

Medizinische Praxiskoordinatorin klinische Richtung FA, Stv. Leitende 

MPA/MPK im Gesundheitspunkt in Oberägeri, ehemalige CCM-Dozentin an der Juventus Schulen Zürich

Mit-Autorin des Lehrbuchs Chronic Care für die MPK’s

 Wo arbeitete ich?

Im Gesundheitspunkt in Oberägeri

Um was geht es in meinem Referat «grob»?

Um die Interprofessionellen Stolpersteine. D.h. um die Herausforderungen und Lösungsansätze im interprofessionellen Team.

Was ist mir besonders wichtig in meiner Thematik, ggf. in Bezug auf die MPK?

Die MPK’s verfügen über ein Bewusstsein für potenzielle Herausforderungen in der interprofessionellen Zusammenarbeit. 

Sie verstehen ihre Rolle und Aufgaben innerhalb des interprofessionellen Teams klar und handeln entsprechend kompetent, kooperativ und zielorientiert.

Wer bin ich?

Susanne Peter

Eine Frau Mitte 50zig

Mit mitfühlendem Enthusiasmus, gerne beim Netzwerken, mit Freude an Veränderung

Wahllandei, Hobbygärtnerin, Kräuterfreundin

Beruflich? Pflegefachfrau, Erwachsenenbildnerin, Facilitatorin, Organisationsentwicklerin

Wo arbeitete ich?

Viel im Gesundheitswesen, oft in der Grundversorgung, in Hausarzt- Kinderärztinnenpraxen, in der Spitex, in Verbänden, Stiftungen und NGO`s

Meist in der Begleitung von Entwicklungsprozessen, manchmal auch als Dozentin, wenn es um das Thema Beschwerde oder Kommunikation in herausfordernden Gesprächssituationen geht

Um was geht es in meinem Referat «grob»?

Umgang mit Beschwerden, mit aufgebrachten Patient:innen

Umgang mit Konflikten, mit unzufriedenen Mitarbeiter:innen

Bedeutung der beiden Themen für die Führungsrolle der MPK

Was ist mir besonders wichtig in meiner Thematik, ggf. in Bezug auf die MPK?

Die Unterscheidung von Systemthemen und persönlicher Kompetenz

Reflexion von «Helfen / Retten» und das Deutlichmachen bzw. Einhalten von Grenzen

Experimentierfreude im Umgang mit den eigenen Gefühlen, generell beim «Üben»

Wer bin ich? 

Jennifer Nyffeler

Köchin EFZ, MPA EFZ und MPK klinischer Richtung. I

ch habe mit meiner Kollegin Sara Röösli die Co-Leitung bei uns in der Praxis. Und arbeiten beide 100%

Wohne mit meinem Partner im Schangnau im Emmental.

Wo arbeitete ich? 

Ich arbeite in der Praxis für Hausarztmedizin Langnau KLG (www.praxislangnau.ch) in Langnau im Emmental.

Um was geht es in meinem Referat «grob»? 

Es geht um die Umsetzung einer strukturierten Wundsprechstunde in der Hausarztpraxis. Das Ziel ist es, Patientinnen und Patienten ein erweitertes und qualitativ hochwertiges Angebot im Bereich Wundmanagement bieten zu können. 

Dabei steht insbesondere die Praxis interne Zusammenarbeit im Fokus. Ich zeige eine Möglichkeit auf , wie ein theoretisches Konzept in der Praxis umgesetzt werden kann und so das Qualitätsmanagement und der Bereich Wundmanagement, vereint und in die Praxis integriert werden kann.

Was ist mir besonders wichtig in meiner Thematik, ggf. in Bezug auf die MPK? 

Die Theorie in die Praxis umzusetzen und Patientenzentriert zu betreuen.

 Und am allerwichtigsten, andere mit der Motivation und dem Feuer für die Patientenbetreuung zu begeistern.

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